Traumasensitive Mindfulness in a Nutshell

A brief introduction into the What, the How and the Why of traumasensitive Mindfulness Meditation

5/12/20262 min read

What Many People Don’t Know

Mindfulness practices such as meditation and similar techniques—which are intended to improve well-being, manage stress, and foster a more vibrant and loving connection with ourselves and others—are often not safe for everyone.

How can that be?

In mindfulness practice, we learn, among other things, to restore weakened or lost connections to our bodies and our emotions.

This can be problematic for many groups of people because, as I sometimes say, it essentially brings things to the surface; in doing so, we open up sensations that can overwhelm us and thus tend to be harmful to us if, for example, we don’t have enough support for what may come up (which has already become a reality for many people in a society whose social and healthcare systems are slowly collapsing).


Es ist eine recht große Gruppe, die hier dazugehören kann

  • Chronisch gestresste Menschen

  • Menschen mit Trauma-Hintergrund

  • Neurodivergente Menschen (ADHS, Autismus, psychisch und/oder neurologisch belastete oder erkrankte Menschen)


Was kann passieren


Die Auswirkungen gängiger Achtsamkeitspraxis auf vorbelastete Menschen können sich z.B. zeigen in:

  • Vermehrter Dissoziation (eine Art Abspaltung aus den mit dem Körper verbundenen Empfindungen und Emotionen)

  • Verschlimmerung von Ängsten, Depression etc.

  • Einem Gefühl des Versagens (wenn die gängigen Methoden nicht passend sind zum Neurotyp, der Stressbelastung uvm.)

Wie ist Achtsamkeitspraxis sicher genug für alle

In unserer Akademie findest du Kurse und Ressourcen, die dein Nervensystem, deine Identität und deine Lebensrealität ernstnehmen.

Unsere Angebote berücksichtigen, dass du in deinem eigenen Tempo auf deine Weise lernen kannst. Es gibt in den Live Formaten z.B. weder Kamerapflicht, noch Rede, Lächel - oder Beteiligungszwang.

Falls du dich zu den sogenannten High Performern zählst und dich an dieser Stelle nicht angesprochen fühlst, könntest du besonders profitieren.

Wir arbeiten mit traumasensitiven Achsamkeitspraktiken (Z.B. Ressourcenanker, Pendeltechnik)

Unsere geführten Meditationen sprechen alle Körper an und ermöglichen ein größeres Zugehörigkeitsgefühl vor allem für behinderte, chronisch kranke und neurodivergente Menschen
Wir normalisieren Gefühle von Überforderung, Hilflosigkeit und Selbstzweifel und bieten eine gesellschaftskritische Perspektive an, die für viele erleichternd und entlastend ist

Worauf alle Angebote basieren

  1. Vipassana Achtsamkeits-Meditation

  2. Angewandte Polyvagaltheorie = Neurobiologie der Sicherheit und Verbindung

  3. Hypnosystemische Erklärmodelle & Anwendungen (Z.B. Episodengedächtnis, Arbeiten mit inneren Anteilen)

  4. Traumasensititive Achtsamkeits- und Meditationspraxis (Z.B. Toleranzfenster, Somatic Experiencing)

  5. Awareness zu Neurodiversität, chronischen Belastungen und gesellschaftlichen Machtverhältnissen

  6. Praxisorientiertes Lernen mit vielen Wahlmöglichkeiten für komplexe Lebensrealitäten, Bedürfnisse und Bedarfe

What if there were mindfulness courses that were accessible to everyone and safe enough for everyone?

That sounds pretty good, doesn't it?

We think so, too!

© Esther Schramm 2026