Das Kollaborations-Team

Safe Enough Mindfulness braucht mehr als nur sichere Meditationstechniken und soziale Räume. Dazu gehören auch sichere Plattformen und sichere Unterstützung.

Lars Hoppe

Agiler IT/KI/Automation Visionär

Olivia Hotz

Strategische Barrierefreiheit & mehr

Stimmen

Erfahrungen von Teilnehmer*innen aus den bisherigen Kursen

Der Kurs hat mir wirklich geholfen, meinen Stress zu erkennen und entspannt mit ihm umzugehen.

Anna M.
A relaxed person practicing mindfulness during an online session at home.
A relaxed person practicing mindfulness during an online session at home.

Berlin

Ich fühlte mich in dem sicheren Online-Raum verstanden und konnte ohne Druck dabei sein – das hat viel verändert.

A cozy home setup showing a laptop with a live mindfulness meditation session in progress.
A cozy home setup showing a laptop with a live mindfulness meditation session in progress.
Olivia H.

Hamburg

★★★★★
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Die Scham muss die Seiten wechseln

Scham ist eine der stärksten Gefühle, die wir erleben können.

Unsere Gesellschaftssysteme platzieren Verantwortung für ein gutes Leben auf den einzelnen statt die Verantwortung in den Gesellschaftssystemen selbst zu platzieren.

Menschen, die in den Standard-Leistungsräumen der Arbeitswelt nicht (mehr) funktionieren, schämen sich oft für sich, für ihren Körper, für ihre finanzielle Lage.

Das funktioniert wie eine Art Gehirnwäsche und ist eine Konditionierung, die alle Bereiche unseres Lebens umfasst. Die Verachtung gegenüber Menschen, die nicht "leisten" können, drückt sich in Verarmungspolitik aus. Instrumente sind Kürzungen im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsbereich. Inklusive der öffentlichen Beschämung der Betroffenen. Es soll noch mehr geleistet werden, noch mehr ausgehalten, damit der Reichtum der Wenigen auf Kosten der Vielen erhalten werden kann.

Diese Mechanismen zu begreifen, kann helfen, Scham und Selbstabwertung abzulegen. Oder Verachtung gegenüber anderen. Je nachdem, wo Menschen in ihrem Leben gerade stehen.

© Esther Schramm 2026